V.I.P.-Shopping
16.10.05 Allee-Center
VIP: very important person (engl.), also für bedeutende, aber auch nur bekannte oder berühmte Menschen wie beispielsweise Politiker, Künstler, Musiker oder Manager (aus www.wikipedia.org)
Am 14.10.05 lud das Allee-Center Magdeburg zum VIP-Shopping ein. Die Eintrittskarten dafür lagen schon in den Verkaufstüten der einzelnen Läden, oder man hat einfach am Eingang eine Karte ausgefüllt.
Zum Eingang schritt man VIP-like auf dem roten Teppich. Lichtinstallationen mit bunten Neonröhren setzten die gesamte Szene in das rechte Licht. Begrüßt wurde man von einem netten Portier in Frack und Zylinder, der auch die Eintrittskarten entgegennahm.
Ein weiterer Teil der Eintrittskarte bestand aus einem Gewinnschein, den man gleich am Eingang in die Verlosungs-Box werfen konnte. 21:30 Uhr wurden dann die Gewinner gezogen. Nur leider konnte man die Namensansage sehr schlecht verstehen. Da sich auf der Fläche am oberen Ende der mittleren Rolltreppe auf Grund der Verlosung so viele Menschen tummelten, hatte man Probleme, wenn man mit der Rolltreppe nach oben fuhr. Oben konnten die Leute nämlich nicht weitergehen und man selber musste aber irgendwie von der Rolltreppe runter…?! Aber etwas Gutes hatte die Sache: man konnte nicht umfallen!
Warum nun die Definition oben?! Ich dachte eigentlich, dass die ganze Veranstaltung klein gehalten wird, aber SO viele Menschen hab ich selten im Allee-Center gesehen. Als ob es was umsonst gäbe. Viele Geschäfte haben Sekt und Säfte am Eingang angeboten, aber bei den meisten gab es kein Rabatt oder ähnliches. Und die Menschen haben trotzdem gekauft…das hat mich sehr erstaunt. Na ja, letztendlich kann ich nicht meckern, weil ich auch etwas gekauft habe. :-D
Da so viele Leute da waren, hat man natürlich jede Menge Bekannte getroffen und konnte so eine kleine Pause vom Durchdrängel- und Anrempel-Marathon einlegen. Als sportliche Pause hatte man die Möglichkeit, sich an der Kletterwand im Sport-Scheck zu versuchen. Eine musikalische Untermalung wurde den Gästen des Douglas-Geschäftes geboten.
Leider hatten nicht alle Geschäfte geöffnet, wie zum Beispiel Deichmann und Hussel (was mich als Schokoholic natürlich sehr traurig gemacht hat) :-).
Mein Fazit: Die Veranstaltung hat die Bezeichnung „VIP“-Shopping nicht verdient, eher waren es „verlängerte Öffnungszeiten“. Aber die Idee an sich fand ich gut … vielleicht kann man daran noch arbeiten…
(ad)
Am 14.10.05 lud das Allee-Center Magdeburg zum VIP-Shopping ein. Die Eintrittskarten dafür lagen schon in den Verkaufstüten der einzelnen Läden, oder man hat einfach am Eingang eine Karte ausgefüllt.
Zum Eingang schritt man VIP-like auf dem roten Teppich. Lichtinstallationen mit bunten Neonröhren setzten die gesamte Szene in das rechte Licht. Begrüßt wurde man von einem netten Portier in Frack und Zylinder, der auch die Eintrittskarten entgegennahm.
Ein weiterer Teil der Eintrittskarte bestand aus einem Gewinnschein, den man gleich am Eingang in die Verlosungs-Box werfen konnte. 21:30 Uhr wurden dann die Gewinner gezogen. Nur leider konnte man die Namensansage sehr schlecht verstehen. Da sich auf der Fläche am oberen Ende der mittleren Rolltreppe auf Grund der Verlosung so viele Menschen tummelten, hatte man Probleme, wenn man mit der Rolltreppe nach oben fuhr. Oben konnten die Leute nämlich nicht weitergehen und man selber musste aber irgendwie von der Rolltreppe runter…?! Aber etwas Gutes hatte die Sache: man konnte nicht umfallen!
Warum nun die Definition oben?! Ich dachte eigentlich, dass die ganze Veranstaltung klein gehalten wird, aber SO viele Menschen hab ich selten im Allee-Center gesehen. Als ob es was umsonst gäbe. Viele Geschäfte haben Sekt und Säfte am Eingang angeboten, aber bei den meisten gab es kein Rabatt oder ähnliches. Und die Menschen haben trotzdem gekauft…das hat mich sehr erstaunt. Na ja, letztendlich kann ich nicht meckern, weil ich auch etwas gekauft habe. :-D
Da so viele Leute da waren, hat man natürlich jede Menge Bekannte getroffen und konnte so eine kleine Pause vom Durchdrängel- und Anrempel-Marathon einlegen. Als sportliche Pause hatte man die Möglichkeit, sich an der Kletterwand im Sport-Scheck zu versuchen. Eine musikalische Untermalung wurde den Gästen des Douglas-Geschäftes geboten.
Leider hatten nicht alle Geschäfte geöffnet, wie zum Beispiel Deichmann und Hussel (was mich als Schokoholic natürlich sehr traurig gemacht hat) :-).
Mein Fazit: Die Veranstaltung hat die Bezeichnung „VIP“-Shopping nicht verdient, eher waren es „verlängerte Öffnungszeiten“. Aber die Idee an sich fand ich gut … vielleicht kann man daran noch arbeiten…
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