Neue Dimension des Kinos
- 3D-Kino erobert das Cinemaxx in Magdeburg
von LauRenCiuS, 14.01.10
Es ist die Kinorevolution des letzten Jahres: Die dritte Dimension auf großer Leinwand. Nun können auch die Magdeburger und Magdeburgerinnen in eine neue Erlebniswelt eintauchen. Ab dem heutigen Donnerstag 16 Uhr läuft James Camerons (Titanic) "Avatar" auch im CinemaxX der Landeshauptstadt in 3D.
Lieferengpässe hat das Filmvergnügen in der Landeshauptstadt bis zum heutigen Tage verzögert. Auf Grund der großen Nachfrage wären über Monate weder die geeignete Projektionsfläche noch der nötige Projektor zu haben. "Doch jetzt haben wir die zur Zeit beste 3D-Technik am Markt in unserem Hause", freut sich CinemaxX-Chef Holger Finck. Hiermit gemeint ist der sogenannte 4K-Projektor aus dem Hause Sony, der auf jedes Auge die maximal mögliche Auflösung von 2K projiziert. Zum mehrdimensionalen Erlebnis wird dies aber erst mit den Einweg-3D-Brillen, die aus einem unscharfen und verschwommenen Bildmatsch ein gestochen scharfes und beeindruckendes dreidimensionales Bild werden lassen. Die Umrüstung auf die Technik hat das Cinemaxx rund 250.000 Euro für zwei Säle gekostet. Eine Investition, die sich schnell auszahlen wird. In den nächsten Jahren rechnet das Unternehmen mit einem Marktanteil für 3D-Produktionen um die 20 Prozent. Mit Avatar ist auch schon der erste Blockbuster des noch jungen Genres gefunden, der nun auf Sachsen-Anhalts größter 3D-Leinwand (11x22m) bewundert werden darf. Aber nicht nur Kino ist möglich, auch Events wie Konzerte und Sportveranstaltungen mit räumlichen Sehvergnügen sind denkbar. In den USA plant man bereits zur Fußballweltmeisterschaft ein Public-3D-Viewing. Preislich ist das 3-D-Vergnügen etwas teurer als die flache Alternative: Eine Wochenendvorstellung "Avatar" kostet 12,50 Euro statt sonst 9,50 Euro. Ein Mehrpreis, der zum einen natürlich der teuren Technik, dem digitalen Anlieferungsverfahren der Filme, die auf Festplatte in die Kinos kommen, aber den Einwegbrillen geschuldet ist. Lohnenswert ist dieses Kinovergnügen alleemal. So plastisch und "greifbar" war Kino noch nie.
Lieferengpässe hat das Filmvergnügen in der Landeshauptstadt bis zum heutigen Tage verzögert. Auf Grund der großen Nachfrage wären über Monate weder die geeignete Projektionsfläche noch der nötige Projektor zu haben. "Doch jetzt haben wir die zur Zeit beste 3D-Technik am Markt in unserem Hause", freut sich CinemaxX-Chef Holger Finck. Hiermit gemeint ist der sogenannte 4K-Projektor aus dem Hause Sony, der auf jedes Auge die maximal mögliche Auflösung von 2K projiziert. Zum mehrdimensionalen Erlebnis wird dies aber erst mit den Einweg-3D-Brillen, die aus einem unscharfen und verschwommenen Bildmatsch ein gestochen scharfes und beeindruckendes dreidimensionales Bild werden lassen. Die Umrüstung auf die Technik hat das Cinemaxx rund 250.000 Euro für zwei Säle gekostet. Eine Investition, die sich schnell auszahlen wird. In den nächsten Jahren rechnet das Unternehmen mit einem Marktanteil für 3D-Produktionen um die 20 Prozent. Mit Avatar ist auch schon der erste Blockbuster des noch jungen Genres gefunden, der nun auf Sachsen-Anhalts größter 3D-Leinwand (11x22m) bewundert werden darf. Aber nicht nur Kino ist möglich, auch Events wie Konzerte und Sportveranstaltungen mit räumlichen Sehvergnügen sind denkbar. In den USA plant man bereits zur Fußballweltmeisterschaft ein Public-3D-Viewing. Preislich ist das 3-D-Vergnügen etwas teurer als die flache Alternative: Eine Wochenendvorstellung "Avatar" kostet 12,50 Euro statt sonst 9,50 Euro. Ein Mehrpreis, der zum einen natürlich der teuren Technik, dem digitalen Anlieferungsverfahren der Filme, die auf Festplatte in die Kinos kommen, aber den Einwegbrillen geschuldet ist. Lohnenswert ist dieses Kinovergnügen alleemal. So plastisch und "greifbar" war Kino noch nie.














Fotos: Lars Frohmüller


