Remis im Sachsen-Anhalt-Derby
- YoungsterS mit 22:22 gegen Dessau-Roßlau
von tinofur, 04.03.10
Am Ende war es „nur“ ein Punkt. Die Zweitliga-Handballer der SCM YoungsterS kamen daheim im Sachsen-Anhalt-Derby gegen den Dessau-Roßlauer HV nicht über ein 22:22 (12:11)- Remis hinaus. Vor 600 Zuschauern in der Hermann-Gieseler-Halle zeigten sich auf Magdeburger Seite vor allem Nicolay Hauge mit sechs Toren und Ruwen Thoke (4) am treffsichersten. Bei Dessau-Roßlau warfen die Ex-Magdeburger Matthias Rudow (7/4) und Robert Lux (6) die meisten Treffer.
Gegen Dessau-Roßlau begannen die YoungsterS genauso unkonzentriert und fahrig wie bei der letzte Niederlage in Hannover. In der 15. Minute muss Coach Christian Prokop beim 3:7 seine Auszeit nehmen. Die Magdeburger mit vielen technischen Fehlern und auch Fehlwürfen. Als Beispiel dafür steht Dennis Krause. In Hannover mit einer Quote von vier Treffern aus 14 Versuchen, gelingt ihm bis zur Auszeit gegen Dessau-Roßlau auch nur ein Treffer aus vier Würfen. Bis zur 26. Minute (7:11) rennen die YoungsterS der Dessauer-Vier-Tore-Führung hinterher. Doch auch die Mannschaft von Peter Pysall fabriziert so einige technische Fehler und bringt die YoungsterS so zurück ins Spiel. Alexander Auerbach (2), Thoke, Hauge und Denny Friedl werfen die zweite Mannschaft des SCM beim 12:11 erstmals in Führung. Mit diesem Ergebnis geht es auch die Halbzeit. Sehr schmeichelhaft für die SCM-Youngster, die nach den ersten 30 Minuten vor allem im Tor (Schulz/Quenstedt nur drei Paraden) einen klaren Nachteil gegenüber Dessau-Keeper Andreas Sprecher (elf Paraden) haben.
Auch nach der Pause bleibt das Derby zwar nicht hochklassig, aber spannend. Dario Quenstedt steigert sich nun im SCM-Tor (zweite Hälfte zehn Paraden) und sorgt mit dafür, dass die jungen Wilden des SCM nach 51 Minuten 20:18 führen. Die Chance die endgültige Entscheidung herbeizuführen ist in greifbarer Nähe. „Doch da hat uns die Cleverness gefehlt“, so Youngster Thorsten Salzer selbstkritisch. „In dieser Phase hätten wir wegziehen können, doch wir haben zu einfache Fehler gemacht.“ Dennoch bleibt die Chance auf den Sieg. In der 57. Minute nimmt Prokop beim 20:21 aus SCM-Sicht seine Auszeit. Und die zeigt Wirkung, Hauge und Thoke bringen die Magdeburger 22:21 in Führung. Nach der nun folgenden Dessauer Auszeit erzielt Lux den 22:22-Ausgleich.
Gegen Dessau-Roßlau begannen die YoungsterS genauso unkonzentriert und fahrig wie bei der letzte Niederlage in Hannover. In der 15. Minute muss Coach Christian Prokop beim 3:7 seine Auszeit nehmen. Die Magdeburger mit vielen technischen Fehlern und auch Fehlwürfen. Als Beispiel dafür steht Dennis Krause. In Hannover mit einer Quote von vier Treffern aus 14 Versuchen, gelingt ihm bis zur Auszeit gegen Dessau-Roßlau auch nur ein Treffer aus vier Würfen. Bis zur 26. Minute (7:11) rennen die YoungsterS der Dessauer-Vier-Tore-Führung hinterher. Doch auch die Mannschaft von Peter Pysall fabriziert so einige technische Fehler und bringt die YoungsterS so zurück ins Spiel. Alexander Auerbach (2), Thoke, Hauge und Denny Friedl werfen die zweite Mannschaft des SCM beim 12:11 erstmals in Führung. Mit diesem Ergebnis geht es auch die Halbzeit. Sehr schmeichelhaft für die SCM-Youngster, die nach den ersten 30 Minuten vor allem im Tor (Schulz/Quenstedt nur drei Paraden) einen klaren Nachteil gegenüber Dessau-Keeper Andreas Sprecher (elf Paraden) haben.
Auch nach der Pause bleibt das Derby zwar nicht hochklassig, aber spannend. Dario Quenstedt steigert sich nun im SCM-Tor (zweite Hälfte zehn Paraden) und sorgt mit dafür, dass die jungen Wilden des SCM nach 51 Minuten 20:18 führen. Die Chance die endgültige Entscheidung herbeizuführen ist in greifbarer Nähe. „Doch da hat uns die Cleverness gefehlt“, so Youngster Thorsten Salzer selbstkritisch. „In dieser Phase hätten wir wegziehen können, doch wir haben zu einfache Fehler gemacht.“ Dennoch bleibt die Chance auf den Sieg. In der 57. Minute nimmt Prokop beim 20:21 aus SCM-Sicht seine Auszeit. Und die zeigt Wirkung, Hauge und Thoke bringen die Magdeburger 22:21 in Führung. Nach der nun folgenden Dessauer Auszeit erzielt Lux den 22:22-Ausgleich.
Foto: Mathias Sichting
















